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FTK SE-235
Datum: 12. Mai 2007
Inhalt:

Fachtechnischer Kurs SE- 235

Morgens um 8 00 Uhr trafen wir uns im Funklokal. Dann hiess es umrüsten. Wir bekamen unsere TAZ`s und dann ging’s los, wir teilten uns in zwei Gruppen. Gruppe eins waren die erfahrenen Jungmitglieder, Gruppe 2 die neuen. Gruppe 2 startete mit Theorie über das SE-235 und übte anschliessend auch fleissig den praktischen Umgang damit.
Gruppe 1 startete gleich mit dem Gerohmasten. Unter Aufsicht von Roger Baumann fingen wir an den Masten langsam zusammen zu bauen. Beim ersten versuch wurde uns sehr geholfen, beim zweiten mussten wir es schon fast alleine machen und beim dritten bauten wir den Masten alleine und mit Zeitlimit auf. Die Zeit betrug 10min 5sec. Also auf RS – Niveau. Als wir abgebaut hatten bekamen wir eine Pause. Wir tranken unseren Tee und Roger Baumann hielt uns einen Vortrag über konstruktive Kritik.
Danach brachten wir das Material ins Funklokal runter. Da standen schon 3 SE-235 für uns bereit. Jeder fasste je ein Funkgerät, und gingen dann zu Stefan Bösch, der versuchte uns die Praxis am Funkgerät wieder einzubläuen. Zu beginn wusste niemand der erfahrenen wie man das SE- 235 startete. Im verlauf der Stunde ging es immer besser, bis zum Schluss, als wir dann 10 Minuten lang das Alarmsignal durchgeben durften, was normal mit einer Busse von 5.- geahndet wird. Als wir dann fertig waren, wurden die Funkgeräte geresetet, und wir gingen in den Mittag.

Nach dem Mittag Zeigte Gruppe 1 den neuen Jungmitgliedern wie man den Geromasten aufstellt. Mario „ Senior“ fing an den Aufbau des Gehromastens zu erklären. Gemeinsam bauten wir den Masten ohne Zwischenfälle auf. Nachdem der Masten stand, leitete Gabriel Hochstrasser den Abriss der Antenne. Zum Schluss erklärte Ich ( Michel Locher ) das zusammenrollen der Drahtseile. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter mit Liegestützen, da ein Jungmitglied Roger Baumanns Mutz vom kopf holte. Nach dieser Auflockerungsübung zeigte uns Erwin Fehr eine andere Antenne. Im Gegensatz zum Gerohmasten konnte man diese Antenne bloss stecken. Als auch diese Antenne aufgebaut und dann wieder abgebaut war, gab es einen Wettbewerb. Derjenige der das Funkgerät SE- 235 am schnellsten in Betrieb nahm und einen Alarm sendete gewann. Das machten wir zwei mal. Beim dritten mal gings Darum einen Korrekten Kontrollaufruf zu machen. Der glückliche Gewinner war Mario „ Junior“ einer der neuen Jungmitglieder. Danach hiess es aufräumen. Alles Material musste zurück in den VW. Am Schluss waren dann so ziemlich alle müde, und freuten sich aufs Bett.

JM Michel Locher


Bilder
Wie ging das nochmal?
Antennenbau